WAS IST TIERGESTÜTZTE THERAPIE?

 

 
Der Hund ist als „therapeutisches Medium" besonders geeignet, da Hunde ähnliche soziale Strukturen und Bedürfnisse wie wir Menschen haben.
Sie sind einfühlsam, anpassungsfähig, suchen Kontakt, können durch Mimik und Körpersprache kommunizieren, genießen gemeinsame Aktivitäten und fordern zur Kontaktaufnahme auf.

In den USA nutzt man die tiergestützte Therapie seit mehr als 20 Jahren und die Erforschung der förderlichen Auswirkungen auf den Menschen ist weit fortgeschritten. Das Tiere auf den Menschen gesundheitsfördernd und sogar heilend wirken können, weiß man schon seit einigen Jahrzehnten. In den USA gehören Tiere seit langem in vielen Krankenhäusern zum Alltag. Aber auch hier in Deutschland begegnen uns immer häufiger Tiere in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und auch in psychiatrischen Kliniken.
In der tiergestützte Therapie können sehr unterschiedliche Tiere zum Einsatz kommen (z.B. Delphine, Pferde, Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen u.a.).

Tiere helfen Menschen durch die Kraft ihrer Instinkte und ihr angeborenes Sozialverhalten.
Der Hund ist als „therapeutisches Medium" besonders geeignet, da Hunde ähnliche soziale Strukturen und Bedürfnisse wie wir Menschen haben.
Sie sind einfühlsam, anpassungsfähig, suchen Kontakt, können durch Mimik und Körpersprache kommunizieren, genießen gemeinsame Aktivitäten und fordern zur Kontaktaufnahme auf.

Hunde empfangen Körpersignale, die Menschen wenig oder gar nicht wahrnehmen.Hunde beurteilen nicht, kritisieren nicht, stellen keine Fragen. Sie nehmen Emotionen, Lebenskraft und Konflikte im Menschen wahr und reagieren oft mit seismographischer Sensibilität und stabilisierender Instinktsicherheit darauf. Sie spiegeln und beeinflussen so den Menschen in verblüffender Weise.